Unter diesem Motto brachen bereits am Donnerstag den 24.05.2012, die ersten Leiter der Katholischen Jugend Mülheim (KaJu) auf in die Eifel.
 Bei strahlendem Wetter, dass sich auch in den nächsten Tagen nicht änderte, wurden die ersten „Pänz“- Zelte aufgebaut, Getränke eingekauft, Küche- Aufenthalts-und Gerätezelt, sowie der Herd gebaut, auf dem über Feuer für 110 Mann gekocht wurde.
Am nächsten Tag ging es mit den letzten Aufbauten weiter, denn es fehlten noch der Bannermast, die letzten Zelte und die Waschstelle.
Als dann endlich alles stand genossen die mittlerweile 50 Leiter und Afa´s, die letzten Panzfreien Stunden in der Sonne und im Wasser. Gegen halb 5 rollten dann die ersten Autos an und das Pfingstlager konnte offiziell beginnen.

Nach dem auspacken wurde direkt ins Programm gestartet. Eine Chaosralley war der Auftakt, bei dem die Kinder den Zeltplatz kennen lernten. Nach dem Abendessen wurde dann noch Holz geholt und ein Überfall-Workshop durchgeführt, damit man für den Notfall gewappnet war.

Nach der traditionellen Lagerrunde am Abend gab es dann noch ein Nachtspiel, bei dem es auf dem freien Feld kleine Knicklichter gesammelt werden mussten. Ein großer Spaß für alle und die Pänz fielen endlich müde ins Bett.
Der nächste Morgen begann nach dem Frühstück mit den Workshops. Diese standen ganz unter dem Motto Zirkus. Es wurde gezaubert, jongliert, balanciert und Akrobatik durchgeführt. Außerdem gab es noch einen Clownsworkshop. Da das Wetter anhaltend gut war, wurde das Waldspiel nach hinten  geschoben und die Kinder konnten sich beim Schwimmen und Bootfahren abkühlen.

Als die „Pänz“ schließlich nach dem Waldspiel „Zirkusschach“  und der Lagerrunde hundemüde ins Bett fielen, gingen alle davon aus, dass es eine geruhsame Nacht wird. Doch da hatten sich alle getäuscht. Die Nachtwache schlug Alarm! ÜBERFALL! Also hieß es für alle Pänz raus aus den Betten und aufstellen. Rund um den Bannermast wurden die Pänz in Kreisen aufgestellt, bereit sich gegen alle Überfäller zu wehren. Die älteste Gruppe sowie einige Leiter scheuchten die „bösen Männer“ im Wald auf und jagten sie ins Lager, wo sie dann von den „Pänz“ überwältigt wurden und das Lager erfolgreich gegen die 13 Angreifer verteidigt wurde!
Endlich konnten alle todmüde ins Bett fallen.

Am Pfingstsonntag standen morgens wieder Workshops an und mittags eine Zirkusstaffette. Hier mussten die Pänz und einige Leiter, die zum ersten Mal dabei waren, an acht Stationen verschiedene Aufgaben bewältigen um jede Menge Punkte zu ergattern.
Abends in der Lagerrunde fanden die traditionellen Lagerwahlen statt, in denen Lagerschönste und Lagerschönste, das Lagerpaar, sowie ein Karl Napp und ein Mannweib gewählt wurden.
Als sich dann jeder das traditionelle Küsschen von den Schönsten des Lagers abgeholt hatte ging es ein letztes Mal in die Zelte.

Montags ging es dann ans abbauen, zusammenpacken und aufräumen. Gegen 12 kamen dann die Eltern zum Besuchsnachmittag an dem ihnen ein Einblick in das Programm des Lagers gegeben wurde.
Schließlich traten alle den Heimweg an und die Leiter räumten die letzten Reste des Lagers auf, bevor auch sie sich auf den Heimweg machten.

Am Ende dieses Lagers waren sich alle einig, dass es ein tolles Lager war, mit strahlendem Wetter und viel guter Laune!