Als die Pänz am Freitag Nachmittag am Pfarrheim losfuhren, ahnten sie noch nicht welche Gefahren ihnen aus den Tiefen der Eifel drohen würden. Schon auf der Fahr verwandelten sie sich von braven, liebenswürdigen Kindern un unerschrockene, todesmutige Piraten. Mit spannendem Seemannsgarn stimmten sie sich auf die kommenden Tage ein

Auf dem Lagerplatz wurden sie schon sehnsüchtig von den Leiterpiraten erwartet, die sie nach ihrer Ankunft sicher in ihre Kajüten geleiteten. Um das Eis zwischen den neuen Crewmitgliedern zu brechen, fanden am Oberdeck des Schiffes Kennenlernspiele satt. Im Schatten des Bannermastes verursachten die neuen Leichtmatrosen dabei ein höllisches Getöse.
Bald aber lockten die köstlichen Düfte aus der Kombüse alle hungrigen Piraten zu Würstchen und Nudelsuppe. Hierbei wies der Kaptain Thomas Krämer die neue Crew in die Gepflogenheiten an Board ein. Zu später Stunde versammelten sich die Piraten erneut im ...(Zensur durch die Online-Redaktion, es geht um den blauen Dingsbums am Bannermast)... um gemeinsam Seemannslieder zu schmettern und den Klängen des gesponnenen Seemangarns zu lauschen. Am Ende des ereignisreichen ersten Tages erkundeten die immernoch tatendurstigen Pänz bei einem Blinklichtspiel die umliegenden Gewässer.
In der Hoffnung auf anhaltend gutes Wetter verzogen sich danach die alle in ihre Kajüten und fielen in einen tiefen, festen Schlaf.