×

Warnung

JFolder: :files: Der Pfad ist kein Verzeichnis! Pfad: /kunden/438129_60487/webseiten/../fotos/pictures/phocagallery/Archiv2004/72stunden-Aktion 2004
×

Hinweis

There was a problem rendering your image gallery. Please make sure that the folder you are using in the Simple Image Gallery plugin tags exists and contains valid image files. The plugin could not locate the folder: ../fotos/pictures//phocagallery/Archiv2004/72stunden-Aktion 2004
Was macht die KaJu wohl wenn jede Menge Pänz an der Rheinland-Halle auf einen Bus warten? Wegfahren... Klar! Und zwar in den Panoramapark. Ein beliebtes Ausflugsziel nicht nur für Familien sondern auch für uns. So machten wir uns auf die zweistündige Reise.
Angekommen erwartete uns ein (Gott sei Dank) nicht so voller Park, der jedoch mit vielen Attraktionen ausgestattet war. So zum Beispiel der "lustige Glückshase" der ein besonderer Freund von uns allen wurde. So verbrachten wir dann einen ganzen Tag lang zwischen "Rothaarblitz\, "Wasserbob\ und Sommerrodelbahn. Zur großen Verwunderung von uns Leitern sahen wir den ganzen Tag über nur seltenst unsere Pänz. Aber auch wir hatten unseren Spaß vor allem auf der Sommerrodelbahn, die das ideale Spielzeug für uns Leiter war. Im Rausche der Geschwindigkeit stürzten wir uns wieder und wieder hinunter. Doch auch bei der KaJu gehen die schönsten Tage einmal zu Ende und wir musste die Heimreise antreten. Nach wiederum 2 Stunden hatte uns die Heimat wieder und alle gingen zufrieden nach Hause. Hoffen wir, denn bis heute haben uns noch keine Beschwerden erreicht ;) .
Lasst euch eine Geschichte erzählen, von 19 kühnen Recken, die Auszogen, die unwegsamen Gefilde Heidelbergs zu bezwingen!

Regen, Wind, jede Menge Säcke und trotzdem Spaß. So wäre die Bolivienkleidersammlung kurz zusammen gefasst.
Doch kurz war der Samstag an dem die Bolivienkleidersammlung stattfand keineswegs. Bereits um 7.30 begannen in Urmitz Bahnhof jede Menge flinke Hände 260 Brötchen zu schmieren. Was die Helfer in der Rekordzeit von ein einviertel Stunde schafften. Danach ging es im ganzen Dekanat zur Sache oder zum Sack. So schickte jede Pfarrei seine Helfer aus um mit der Hilfe sehr netter Bauern die Säcke möglichst schnell ein zu sammeln. Bis circa 11 Uhr waren ALLE (!) Traktoren ausgeladen und die Säcke in die beiden zu Verfügung stehenden LKWs verladen.
Getreu dem Sprichwort "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen" durften es sich dann im Pfarrheim Urmitz Bahnhof die durchnässten Helfer gut gehen lassen. Bei warmem Kakao, Kaffee und Tee sowie den mit mühe geschmierten Brötchen wurde selbst der müdeste Helfer wieder fit. So waren letztlich alle, trotz Regen und durchnässter Kleidung, zufrieden und alle Helfer sind sich einig, dass das mal wieder ein voller Erfolg war.
Doch neben der Freude über die erfolgreiche Arbeit machte sich auch Kritik über das Bistum Trier, das einsparen will und das ausgerechnet im Bereich der Jugendarbeit, breit. Denn das möchte sich keiner von uns gefallen lassen. So durfte sich zu guter letzt jeder in die Protestlisten eintragen in der Hoffnung, dass wir nächstes Jahr wieder so viele flinke Hände haben. (Die Unterschriftenliste liegt aktuell auch in der Mülheimer Kirche aus!)
Wie bei jeder JLR kommen uns ab und mal ein paar Ideen. Wäre ja auch schlimm, wenn das nicht so wäre. Jedenfalls kam unserem kleinen Junior Markus „Ich leite demnächst die KaJu“ Still die glorreiche Idee "Wir könnten ja mal wieder kläppern." Ja, wir könnten. Was damals noch in weiter Ferne lag wurde irgendwann dann doch ganz schnell in die Tat umgesetzt. Es wurde fleißig geplant. Pänz waren ja irgendwann genug da aber da war doch noch was. Genau... die Kläppern. An denen fehlte es uns nämlich. Doch dank des tatkräftigen Einsatzes der Gruppenleiter Martin und Daniela und diverser Opas hatten wir auch ganz schnell genug Zeug zum Krach machen dabei. Also konnten wir ja los legen.
So machen wir uns frisch wie noch nie am Freitag morgen gegen acht Uhr auf den Weg durch die Straßen Mülheims. Leichte Ermüdungserscheinungen bei manchen Pänz und einige kaputte Kläppern brachten und nicht von unserem Ziel ab ganz Müllem aus dem Bett zu holen. Nach der ersten Tour gegen acht Uhr brachen wir am Nachmittag ein weiteres mal auf. Diesmal mit dem Motto: "Mir kläppere, mir kläppere die Kirche ist um drei!"

Am Samstag war es dann doch noch mal an uns den inneren Schweinehund zu überwinden und die Pänz wieder frisch und fröhlich durch die Straßen Mülheims zu treiben. Wie man das eben in einer guten Herde so macht. Was uns auch mehr oder weniger gut gelang. Doch dieses Mal wurden die Leute zwar auch geweckt aber es gab eine direkt darauffolgende zweite Tour durch Mülheim, bei der zugunsten einer ganz speziellen Hilfsaktion des TV Kärlich gesammelt wurde. Dabei kamen ganze 1000 Euro zusammen, die wir dann zufrieden und stolz auf uns selbst den Verantwortlichen übergeben konnten.
Neues Outfit für den Jugendraum
Geld von "Münzen ummünzen" macht's möglich - Mitglieder der KaJu Mülheim-Kärlich gestalteten ihren "Treff" neu
Der Overhead-Projektor wirft das Logo an die Wand. Das macht's einfach: Mit dem Bleistift abzeichnen, dann in Rot und Blau ausmalen. Mit dem Logo an der zitronengelben Wand ist die Neugestaltung des Jugendraums vorerst abgeschlossen. Möglich machte dies eine Spende aus der Aktion "Münzen ummünzen", die die KaJu Mülheim-Kärlich kürzlich erhielt.


MÜLHEIM-KÄRLICH. "Das Abkleben hat am längsten aufgehalten", resümiert Martin Escher. Gemeinsam mit einigen anderen Mitgliedern der KaJu Mülheim-Kärlich hat er in den vergangenen Tagen im Jugendraum mit angepackt. An mehreren Tagen wurde hier geklebt, gestrichen und gewischt. "Das haben wir aber ganz schnell wieder verworfen", sagt Katharina Baulig lachend und zeigt auf eine rosarote Stelle an der zitronengelben Wand. "Das sieht einfach nix aus." Da die Jugendlichen an dieser Stelle aber wieder eines der beiden Sofas aufstellen werden, fällt der "Unfall" der jungen Handwerker nicht so ins Gewicht.  

Zufrieden sind sie trotzdem mit der neuen Gestaltung ihres Jugendraums. Möglich machte das die Aktion "Münzen ummünzen", die die Sparkasse Koblenz und die Rhein-Zeitung zur Euro-Einführung starteten. Denn aus dem Erlös der Aktion erhielt die KaJu Mülheim-Kärlich nun eine Spende von 1000 Euro. Das Geld sollte in den Jugendraum investiert werden,beschloss die Jugendleitergruppe. Spontan erklärten sich neun der ältesten Mitglieder dazu bereit, die Arbeiten in den Osterferien auszuführen. "Noch ein paar neue Lampen und eine Musikanlage wollen wir anschaffen, dann kann man es hier gut aushalten", findet Markus Still.

Aber nicht nur für sich selbst haben die 16-und 17-Jährigen sich dieser Tage engagiert, denn auch die vier jüngeren KaJu-Gruppen verbringen ihre Freizeit in dem Raum an der Bassenheimer Straße. "Demnächst fängt auch wieder eine neue Gruppenstunde an", erzählt Still, der auch Jugendleiter der Jungen Katholiken ist. Das Spielfest der KaJu, bei dem sich die Gruppe für die Kommunionkinder zusammen finden soll, beginnt am Freitag, 30. April, um 15 Uhr.

Was vom Geld nach der Renovierung übrig bleibt, soll übrigens zur Finanzierung des jährlichen Programms verwendet werden, beispielsweise für den Ausflug in den Panoramapark am 24. April, das Pfingstzeltlager und Grillfeste.

Rhein-Zeitung - Ausgabe Koblenz, Region Nord vom 19.04.2004, Seite 14.

 

Vielen Dank an die Firma Farben-Huffer GmbH, 66740 Saarlouis-Fraulautern, welche die benötigte Farbe für unsere Streichaktion Spendete!